TRACT
Abt. Informationslogistik

Machbarkeitsstudie für den Transpondereinsatz im Container-Terminal

Im Bereich der Identifizierung von Containern und dem ihnen zugeordneten Equipment kann durch den Einsatz von Transpondertechnologie (RFID) ein erhebliches Optimierungspotenzial erschlossen werden. Besonders an den Schnittstellen der Transportkette, also den Umschlagspunkten wie Häfen und Terminals des Kombinierten Ladungsverkehrs (KLV), kommt dieser Identifizierung eine wichtige Rolle zu. Heutige Prozesse werden in der Regel noch manuell durchgeführt. Container-Terminals in Seehäfen stellen einen besonders interessanten Fall dar, da hier viele Verkehrsträger (Seeschiff, Feederschiff, Lkw, Bahn, Binnenschiff) abgefertigt werden. Unter Berücksichtigung aktueller Standardisierungsdiskussionen soll ein Konzept erarbeitet werden, in welcher Weise RFIDs die Prozesse im Container-Terminal unterstützen können.

Projektleiter(in)
Nils Meyer-Larsen