Das Binnenschifffahrtsprojekt EMMA geht in die Verlängerung

Mit Freude haben die Projektpartner den Bewilligungsbescheid zum EMMA Extension Antrag durch das Interreg Ostseeprogramm entgegengenommen. Ebenso wie am Vorgänger-Projekt EMMA ist das ISL an der Verlängerung beteiligt.

EMMA Extension baut auf den Erkenntnissen und Empfehlungen des EMMA Projektes auf. Die Förderung der Binnen- und Fluss-See-Schifffahrt steht weiterhin im Fokus aller Aktivitäten. EMMA Extension ist der logische nächste Schritt, um die Entwicklung von neuen Güterverkehrsangeboten per Binnenschiff in Schweden, Polen und Litauen zu unterstützen. Zusätzlich wird in Deutschland der Ausbau von Binnenschifffahrtsinformationsdiensten fortgesetzt, woran das ISL maßgeblich beteiligt ist.

Das Projekt zielt auf die Umsetzung der in EMMA durchgeführten Voruntersuchungen und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur dauerhaften Sicherung der Projektergebnisse.

Unter der Leitung von HHM (Hafen Hamburg Marketing e.V.) engagieren sich neben dem ISL sechs weitere Projektpartner in dem Kooperationsprojekt.

Das Binnenschifffahrtsprojekt EMMA geht in die Verlängerung © Hafen Hamburg Marketing

„Das Interesse zur Implementierung von Lösungsansätzen war bei allen EMMA Partnern vorhanden. Leider erlaubte der Extension Call jedoch nur eine limitierte Partneranzahl, sodass wir aus den vielen guten Vorschlägen wählen mussten. Alle EMMA Partner sind aber weiterhin in verschiedenster Form eingebunden, um das Netzwerk am Leben zu erhalten und weiter handfeste Projekte zu planen und durchzuführen.“, so Stefan Breitenbach, Leiter der Projektabteilung bei Hafen Hamburg Marketing e.V.

Weitere Informationen zum EMMA Extension Projekt sind in Kürze auf der Webseite >www.project-emma.eu abrufbar.

Insgesamt stehen dem Konsortium rund eine Million Euro zur Verfügung, um die Implementierungsvorhaben umzusetzen. Als Projektstart ist der 1. August 2019 avisiert (Laufzeit 18 Monate). Ein entsprechendes Kick-Off Meeting in Stockholm ist bereits in Planung.

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