Klimawandel und Extremwetterereignisse in der Maritimen Wirtschaft und Logistik sowie der Nahrungsmittelindustrie

Am 20. November 2019 fand an der Hochschule Bremen im Rahmen des Projektes BREsilient der zweite Workshop im Modellbereich „Maritime Wirtschaft & Logistik“ statt. Es wurde diskutiert, wie sich die Maritime Wirtschaft & Logistik sowie die Ernährungswirtschaft auf Extremwetterereignisse und Klimawandelfolgen vorbereiten können. Der Workshop wurde gemeinsam vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) organisiert. In dem Impulsvortrag „Klimawandelanpassung bei der Deutschen Bahn“ stellte Herr Jonas Tesch (DB Netz AG) die Anpassungsmaßnahmen der Deutschen Bahn an den Klimawandel vor. Danach wurden in einem für diesen Workshop entwickelten Planspiel die Folgen von Extremwetterereignissen für die betrachteten Branchen erlebbar gemacht und Anpassungsmaßnahmen diskutiert. Hierzu übernahmen die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei parallelen Spielen Rollen aus den Bereichen Logistik, Ernährungswirtschaft sowie Beratung und Verwaltung. Die Entwickler und Spielleiter beider Durchgänge, Rainer Müller (ISL) und Esther Hoffmann (IÖW), moderierten die Diskussion und präsentierten die Ergebnisse im Plenum.

Klimawandel und Extremwetterereignisse in der Maritimen Wirtschaft und Logistik sowie der Nahrungsmittelindustrie © Nikolai Resnikov, ecolo

Dieser Workshop war der zweite einer dreiteiligen Workshop-Reihe. In dem folgenden Workshop am 26. Februar 2020 wird die Bewertung der Anpassungsmaßnahmen und die Erhöhung der Resilienz im Fokus stehen.

Klimawandel und Extremwetterereignisse in der Maritimen Wirtschaft und Logistik sowie der Nahrungsmittelindustrie © Nikolai Resnikov, ecolo
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