Maritime Vielfalt auf der LDIC 2020

Austausch und Vernetzung sind wesentliche Grundpfeiler wissenschaftlicher Forschung: Aus diesem Grund treten alle zwei Jahre Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus der ganzen Welt die Reise nach Bremen an, um auf der Konferenz „LDIC - Dynamics in Logistics“ über aktuelle Themen und Ergebnisse der Logistikforschung zu referieren und zu diskutieren.

Zur diesjährigen Veranstaltung (13. –15. Februar) folgten über 100 Teilnehmer der Einladung des Bremer Forschungsclusters „LogDynamics“, dem neben anderen namhaften Bremer Einrichtungen auch das ISL angehört. Einen inhaltlich bedeutsamen Teil nahm auch in der 7. Ausgabe der LDIC der Bereich „Maritime Logistics“ ein. Welche Trends und Herausforderungen die Praxis aktuell am stärksten fordern, illustrierte Prof. Elen Twrdy von der University of Ljubljana in ihrer Keynote.

Die ISL-Geschäftsführer Prof. Burkhard Lemper und Prof. Frank Arendt moderierten am zweiten Konferenztag Vortragssessions im Bereich „Maritime Logistics“, in denen junge Forscher ihre Themen aus der Binnenschifffahrt, der Schleusen- und Terminaloptimierung sowie zu neuartigen Logistikkonzepten vorstellen konnten. „Die Vielfalt der diskutierten Themen hat in diesem Jahr wieder gezeigt, welche spannenden Themen die maritime Logistikforschung auch in Zeiten der Digitalisierung beschäftigen“, so das Fazit von Burkhard Lemper.

Maritime Vielfalt auf der LDIC 2020 © Arendt

Inhaltlich wurde das ISL durch Patrick Specht vertreten, welcher in seinem Vortrag die aktuellen Erkenntnisse sowie weiteren Forschungsbedarf zur „Koordination in der maritimen Transportkette“ darstellte.

Kontakt