Deutschlandfunk berichtet über Projekt ECSIT

Vor mehr als 10 Jahren hat der US-Kongress ein Gesetz verabschiedet, wonach ab dem 1. Juli 2012 kein Container mehr in die USA importiert werden darf, der nicht im Abgangshafen auf Radioaktivität geprüft und durchleuchtet wurde. Die sehr stark vom US-Export abhängigen Bremischen Häfen - jeder vierte Container von Europa in die USA wird in Bremerhaven umgeschlagen - stellte dies vor große Herausforderungen. Es mussten Lösungen für eine Vielzahl von Anforderungen gefunden werden. Das ISL nahm dies gemeinsam mit dem Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen zum Anlass, um im Jahr 2010 das Projekt ECSIT ins Leben zu rufen, das die Auswirkungen dieses Gesetzes auf die Bremischen Häfen untersuchte. Dass die Relevanz der Projektergebnisse auch vier Jahre nach dem erfolgreichen Abschluss des Projektes weiterhin gegeben ist, zeigt der aktuelle Artikel "Technik gegen Terror" des Deutschlandfunk.