C-BORD optimiert Container-Inspektionen – erfolgreicher Abschluss des H2020-Projekts im November

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Frachtcontainer sind potenzielle Werkzeuge für Schmuggel, Drogenhandel und den Transport gefährlicher bzw. illegaler Substanzen. Um diese Risiken zu minimieren, dabei aber Verzögerungen bei der Abfertigung von Containern zu vermeiden, finden zur Kontrolle Methoden der nichtinvasiven Inspektion (NII) wie z.B. Röntgenuntersuchungen Anwendung. Allerdings können aktuelle NII-Technologien nicht alle Gefährdungen bewältigen. Innerhalb des  Projekts C-BORD wurden  erfolgreich  neue NII-Technologien entwickelt, indem innovative Methoden wie verbesserte Röntgenscans, „Tagged Neutron“- und „Photofission“-Untersuchungen sowie die Detektion von Stoffspuren in der Umgebungsluft erforscht wurden, welche  die Containerinspektion an den See- und Landgrenzen der EU erheblich verbessern können.

Das ISL begleitete das C-BORD-Projekt als Mitglied der C-BORD Advisory Group und steuerte sein beträchtliches Know-How im Bereich Supply Chain Security bei. Weitere Informationen zu C-BORD finden Sie unter www.cbord-h2020.eu.