Die Vermessung der Hinterlandmärkte: Wo sich Europas Container-Hubs in die Quere kommen

Auf die aktuellen Entwicklungen im Hinterlandverkehr nehmen ganz unterschiedliche Faktoren Einfluss: So hat sich mit der neuen Seidenstraße mittlerweile eine Verbindung zwischen Asien und Europa etabliert, an die verschiedene Hafen-Hubs Anschluss suchen. Die Straßennetze sind häufig überlastet und Wasserstraßen leiden unter dem Klimawandel, wie die Trockenperioden im Herbst 2018 gezeigt haben. Somit gewinnt der Gütertransport auf Schienen an Bedeutung und die Karten im Hinterland werden neu gemischt.

Die Vermessung der Hinterlandmärkte: Wo sich Europas Container-Hubs in die Quere kommen© ISL

Diesem Thema widmet sich Dr. Sönke Maatsch, Leiter Maritime Intelligence, auf der von der DVZ organisierten Konferenz MariLOG, die im Rahmen der transport logistic in München stattfinden wird. Am Nachmittag des 04. Juni diskutieren internationale Experten unter dem Titel „Neue Regeln! Neue Routen! Neue Renditemöglichkeiten in der maritimen Logistik?“ im ICM – Internationalen Congress Center München nicht nur über die neuen Herausforderungen der Verkehrsträgern Straße, Schiene und Binnenschiff. Auch das neue Schwefellimit ab dem 01.01.2020 wird näher beleuchtet.

Interessierte Branchenvertreter sind herzlich zur MariLoG, 13:30-15:00 Uhr, Halle B2 Forum I, Ost des ICM eingeladen!

Die Vermessung der Hinterlandmärkte: Wo sich Europas Container-Hubs in die Quere kommen