WINDFORCE Conference 2026: ISL im Austausch der Offshore-Windbranche
In der vergangenen Woche fand die WINDFORCE Conference 2026 statt, welche ein zentraler Treffpunkt für Akteurinnen und Akteure der Offshore-Windenergie ist. Auch das ISL war vor Ort vertreten. Im Rahmen des europäischen Projekts ORESA nahmen zwei Mitarbeitende an der Veranstaltung teil, um aktuelle Entwicklungen der Branche zu verfolgen und den fachlichen Austausch zu stärken.
Die WINDFORCE bot eine wertvolle Plattform, um mit relevanten Stakeholdern ins Gespräch zu kommen, neue Impulse aufzunehmen und bestehende Netzwerke weiter auszubauen. Besonders im Fokus standen dabei Themen rund um nachhaltige Transformation, Sicherheitsanforderungen, Planungssicherheit für Windpark- und Netzausbau sowie die Notwendigkeit damit verbundener zeitnaher Ausschreibungen.
Die gewonnenen Eindrücke fließen direkt in die Arbeit des ORESA-Projekts ein. Ziel des Projekts ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der profitablen Umsetzung nachhaltiger Strategien im Offshore-Sektor zu unterstützen und den Wandel aktiv mitzugestalten.
Ein wichtiger nächster Schritt ist dabei der Aufbau des deutschen ORESA-Hubs, der Anfang 2027 starten soll. Zusammen mit weiteren im Rahmen des Projektes zu etablierten Hubs in den Partnerländern Niederlande, Belgien, Frankreich und Irland wird dieser eine zentrale Rolle dabei spielen, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Branche zu stärken, nachhaltige Lösungen profitabel umzusetzen, Unternehmen gezielt zu vernetzen und neue Perspektiven für Fachkräfte zu eröffnen.
Die Teilnahme an der WINDFORCE hat erneut gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch für die Weiterentwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen in der Offshore-Windenergie ist und wie bedeutend Initiativen wie ORESA für die Zukunft der Branche sind.